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"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln."
Herbert Spencer (1820-1903), engl. Philosoph u. Sozialwissenschaftler


Wissen und Können sind Güter, die wir leider nicht auf Vorrat anlegen können. Sich bilden oder weiterbilden bedeutet, die Welt und sich selbst neu zu entdecken, Chancen zu erkennen und diese zu ergreifen. Das ganze Leben ist ein ständiges Lernen und Erfahren. Niemand ist zu alt, um neues Wissen zu erwerben und sich neue Möglichkeiten zu eröffnen.

Das Rote Kreuz Wallis bietet Kurse rund um das Thema Gesundheit an. In diesen Kursen wird nicht nur das Bewusstsein für gesundheitliche Fragen gefördert, sie beschäftigen sich auch mit aktuellen Themen im Zusammenhang mit Pflege und leisten einen grossen Beitrag zum Erhalt der Selbständigkeit.

Die Angebote beinhalten Aus- und Weiterbildungen für PflegehelferInnen, Kurse für Jugendliche, für werdende Eltern und für Laien, die sich zu Hause um Angehörige oder Bekannte kümmern.

Unser pädagogisches Team besteht aus Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen. Darüber hinaus haben die Kursleiterinnen Erfahrungen auf dem Gebiet, das sie unterrichten und wurden für ihre Arbeit vom Schweizerischen Roten Kreuz speziell geschult.

Wir haben uns auch dieses Jahr wieder bemüht, Ihnen ein breit gefächertes, auf die aktuellen Bedürfnisse abgestimmtes Kursangebot zu unterbreiten und hoffen, Sie finden Ihren persönlichen Favoriten.


Wenn Sie Interesse an einem Kurs haben oder weitere Auskünfte haben möchten, stehen wir Ihnen von Montag bis Freitag, von 07.30 - 12.00 Uhr zur Verfügung.

Weitere Informationen finden sie unter: www.rotes-kreuz-wallis.ch
Telefon 027 924 55 32
E-Mail rotes-kreuz-wallis@oberwallis.ch




Wenn Sie das Kursprogramm 2012 ausdrucken möchten, können Sie dies hier in PDF-Version tun.


Kurse :

PflegehelferIn
Sie erwerben Kenntnisse und Fähigkeiten, um als Hilfspersonal unter Anleitung und Überwachung von ausgebildetem Pflegepersonal betagte, behinderte, chronisch kranke Menschen in Altersheimen, Spitex, Spitälern, Behindertenheimen und Rehabilitationseinrichtungen zu betreuen und zu pflegen.

Lehrgang PASSAGE
Ein Lehrgang in Langzeitpflege für Laien und pflegende Angehörige.
Das Leiden kranker Menschen lindern – in jedem Alter und bei welcher Diagnose auch immer – damit sie bis zu ihrem Lebensende im Kreise ihrer Angehörigen leben können: das ist der Sinn von Palliative Care.

Babysitterkurs
In diesem Kurs holen sich Mädchen und Knaben, die die OS besuchen, das nötige Rüstzeug, um gesunde Babys und Kleinkinder zu betreuen.

Märchen erzählen für Kleinkinder
Kurze Einführung in das freie Erzählen von Märchen.
"Es war einmal…", diesen Satz kennst du bestimmt aus deiner Kindheit und weisst, wie fesselnd und spannend Märchen für ein Kind sein können. Kinder – und Erwachsene - lieben Märchen. Märchen erzählen ist eine Kunst! Eine Kunst, die man lernen kann.

Kinästhetik Grundkurs
Möchten Sie Rückenschäden durch falsches Heben und Bewegen vorbeugen? Dann sind sie hier genau richtig!
Sie lernen richtiges Heben und Tragen, entwickeln ihre persönlichen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren.

Ein Baby wird erwartet
Sie erwarten ein Baby – ein neuer spannender Lebensabschnitt beginnt. Ihr Leben wird sich verändern und es erwarten Sie viele neue Aufgaben. In diesem Kurs werden Informationen vermittelt und Techniken geübt, damit Sie an Sicherheit im Umgang mit Ihrem Neugeborenen gewinnen.

Fortbildungen für die PflegehelferInnen und Hilfspersonal :

Palliative Care
In diesem Kurs geht es einerseits um eine vertiefte Auseinandersetzung mit der palliativen Haltung und Kultur, andererseits aber auch um den Umgang mit «End of Life Care» Situationen. Der Kurs soll Mut machen, Angst nehmen und Sicherheit geben, Sterbende auf ihrem letzten Weg zu begleiten.

Konflikte – spannend und chancenreich
Diese Fortbildung will unterstützenden und hilfreichen Verhaltensweisen in konfliktträchtigen Situationen nachgehen und dabei Raum bieten neue und spannende Erfahrungen zu machen.

Fusspflege im Pflegealltag
In diesem Kurs werden Theorie und Praxis sinnvoll verknüpft und es werden Möglichkeiten und Grenzen der Fusspflege um Pflegealltag beleuchtet.

Gewalt in der Pflege?... doch nicht bei uns!
Kein Zweifel, körperlich tätlich werden ist Gewalt. Aber gerade in der Pflege ist die Gewalt meist sehr viel versteckter und wird oft nicht als solche angesehen.

Alltagsgestaltung mit demenzkranken Menschen
Der Alltag mit demenzkranken Menschen ist eine grosse Herausforderung. Es lohnt sich, verschiedene Betreuungsansätze kennenzulernen, um den Alltag mit Demenzkranken kreativer und lustvoller gestalten zu können.

Hausmittel und Wickel
Aus Heilkräutern werden Salben, Tinkturen, Sirup, Wickel oder Kompressen hergestellt.

Notfallsituationen
Notfallsituationen können jederzeit auftreten. Sie richtig einschätzen zu können, kann Leben retten und schlimmere Schäden für Betroffene und Helfende verhindern.

Basale Stimulation® in der Pflege - Basisseminar
Das Konzept der Basalen Stimulation ist ein Ansatz um gemeinsam mit dem Pflegeempfänger sein soziales Umfeld, seine Grundbedürfnisse und die emotionale Erlebniswelt zu erhalten und ist ein Weg zum gemeinsamen Dialog.

Angst und Angststörungen
Angst kann zur Krankheit werden. Kenntnisse über Angststörungen ermöglichen Verständnis und einen angepassten Umgang mit den betroffenen Menschen.

Angehörige zu Hause pflegen und unterstützen.
Grundlagen für den Alltag

Menschen zu Hause pflegen ist für Angehörige oftmals eine grosse Herausforderung und Belastung. Laien erhalten in diesem Kurs das pflegerische Rüstzeug, finden Informationen und Anregungen, wie der Alltag in dieser Situation besser bewältigt werden kann.




PflegehelferInAnfang
Dieser Kurs ist eine gute Grundlage für die Tätigkeit im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. Er steht allen offen, die sich für die Betreuung und Pflege kranker, behinderter und betagter Menschen interessieren und die Aufnahmebedingungen erfüllen.

Anforderungen an die KursteilnehmerInnen :
  • 18. Altersjahr erreicht
  • Interesse am Umgang mit Pflegebedürftigen
  • Bereitschaft für Teamarbeit
  • Verstehen von schriftlichen Texten
  • Verstehen des Dialektes der Region (Walliser-deutsch)
  • Körperliche, geistige und seelische Gesundheit
Zusätzliche Aufnahmebedingungen :
  • Positives Aufnahmegespräch
  • Besuch des Informationsabends
  • korrekt ausgefülltes Anmeldeformular
  • unterschriebenes Blatt: allgemeine Bedingungen
  • ausgefülltes Bestätigungsformular über die Absolvierung des 5-tägigen Vorpraktikums. Die Beurteilung muss positiv ausfallen !
  • Diese Formulare müssen mindestens 1 Monat vor Kursbeginn beim Sekretariat sein, erst dann ist die Anmeldung definitiv und die Kandidatin kann den Kurs besuchen.
Ausbildung :

Die Ausbildung wird in zwei Teile unterteilt:

Teil 1 :
Theoretisch-praktischer Unterricht: dieser dauert 20 Tage à 7 Stunden (120 Stunden, plus Lernkontrollen und Evaluation).

Teil 2 :
Das Praktikum dauert 15 Arbeitstage, verteilt auf 3 Wochen à 5 Tage oder 5 Wochen à 3 Tage. Versäumte Praktikumstage müssen nachgeholt werden.
Das Praktikum wird grundsätzlich im Bereich Langzeitpflege absolviert. Die Praktikumsbegleiterln füllt am Ende des Praktikums nach festgelegten Kriterien den Praktikumsbericht aus. Die vorgegebenen Ziele müssen erreicht werden.



Kosten :
Fr. 2‘150.- Kursgeld

Ort:
Gästehaus St. Ursula, Brig

Daten :
Kurs 72: Dienstag, 17. Januar 2012 (Kurstag Dienstag, 1x wöchentlich)
Kurs 73: Freitag, 03. Februar 2012 (Kurstag Freitag, 1x wöchentlich)


Anmeldeformular
Allgemeine Bedingungen für den Kurs PflegehelferIn
Bestätigungsformular fürs 5-tägige Vorpraktikum für den Kurs PflegehelferIn



BabysitterkursAnfang
Im Babysitterkurs werden Jugendliche ab 14 Jahren in die Betreuung von Kleinkindern ab 3 Monaten eingeführt. Während 2 Kurstagen werden die Jugendlichen mit den Bedürfnissen von Kindern von 3 Monaten bis 6 Jahren vertraut gemacht.

Inhalt :
  • Weisst Du wie ein Kleinkind gepflegt, gewickelt, gebadet und gefüttert wird
  • Fragst Du Dich wie sich Kinder entwickeln und was das mit ihrem Spielverhalten zu tun hat
  • Nimmt es Dich Wunder mit welchen Ritualen das Einschlafen besser gelingt und worauf Du dabei achten musst
  • Weisst Du an was Du denken musst, damit Du mit dem Kind sicher und behütet einen Ausflug machen kannst
  • Hast Du eine Ahnung wie Du bei Notfällen reagieren solltest
Dies und mehr erfährst du während zwei Kurstagen von erfahrenen Fachleuten. Das Erlernte wird Dir und den Eltern des anvertrauten Kindes Sicherheit geben können.


Kurs 1
Datum : 24. / 31. März 2012
Ort : Gästehaus St. Ursula
Kosten : Fr. 120.- inkl. Broschüre
Anmeldung : bis 5. März 2012


Kurs 2
Datum : 19. / 26. Mai 2012
Ort : Regionalschulhaus, Fiesch
Kosten : Fr. 120.- inkl. Broschüre
Anmeldung : bis 1. Mai 2012

Falls auch Sie sich interessieren in Ihrer Gemeinde einen solchen Kurs durchzuführen, so nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf.
Im Herbst werden weitere Babysitter-Kurse durchgeführt.
Informationen finden Sie unter www.rotes-kreuz-wallis.ch

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Märchen erzählen für Kleinkinder Anfang
Kurze Einführung in das freie Erzählen von Märchen.

"Es war einmal…", diesen Satz kennst du bestimmt aus deiner Kindheit und weisst, wie fesselnd und spannend Märchen für ein Kind sein können. Kinder – und Erwachsene - lieben Märchen. Märchen erzählen ist eine Kunst! Eine Kunst, die man lernen kann.

Im Kurs "Märchen erzählen" lernst du::
  • wie man ein Märchen auswählt
  • wie man sich dessen Inhalt merkt
  • und wie man diesen Inhalt in seinem persönlichen Stil frei erzählt
Bitte bringe dein Lieblingsmärchen zum Kurs mit!

Leitung :
Andrea Blatter und Susanne Hugo-Lötscher ausgebildete Märchenerzählerinnen favola

Datum :
Mittwoch, 09. Mai 2012

Zeit :
13.30 Uhr - 17.00 Uhr

Ort :
Seniorenresidenz Saltina
Überlandstrasse 20, Brig

Kosten :
Fr. 35.-

Anmeldung:
bis 20. April 2012

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Kinästhetik GrundkursAnfang
Ziele / Inhalte :
Die Teilnehmerinnen:
  • kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle im pflegerischen Tun
  • kennen die grundlegenden Konzepte der Kinästhetik und haben deren Bedeutung für ihr Arbeitsfeld reflektiert
  • sind in der Lage, Menschen einfacher zu bewegen und sie dadurch in ihrer Gesundheitsentwicklung zu unterstützen
  • entwickeln ihre persönlichen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren.
Themen :
  1. Interaktion
  2. Funktionale Anatomie
  3. Menschliche Bewegung
  4. Menschliche Funktion
  5. Anstrengung als Kommunikationsmittel
  6. Umgebung
Leitung :
Lilian Schmid, Kinästhetiktrainerin, Stufe 3

Datum :
6. März, 20. März, 17. April und 18. Juni 2012

Ort :
APH Englischgruss in Glis

Preis :
Fr. 480.- (Buch inbegriffen)

Anmeldung :
bis 1. März 2012

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Ein Baby wird erwartetAnfang
Sie erwarten ein Baby – ein neuer spannender Lebensabschnitt beginnt. Ihr Leben wir sich verändern und es erwarten Sie viele neue Aufgaben.

Wir möchten Sie auf Ihre neue Rolle als Mutter und Vater vorbereiten und Sie fachkundig in die Pflege und Betreuung Ihres Kindes ab Geburt bis und mit erstem Lebensjahr einführen.

Durch Informationen, Gespräche und praktisches Üben gewinnen Sie an Sicherheit im Umgang mit Ihren Neugeborenen.

Leitung :
Marij Schwegler, Kinderpflegefachfrau, Praxisausbildnerin

Datum :
Kurs 1: 15./22./29. März und 3. April 2012
Kurs 2: 14./21./28. Juni und 5. Juli 2012
Kurs 3: 6./13./20. und 27. September 2012

Zeit :
19.00 – 21.30 Uhr

Ort :
Fux Campagna, Visp

Preis :
Fr. 165.- Einzelperson / Fr. 285.- Paar

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Palliative Care Anfang

In der Langzeitpflege sind die PflegehelferInnen SRK ein wichtiger und fester Bestandteil der Pflegeteams. In diesem Kurs geht es einerseits um eine vertiefte Auseinandersetzung mit der palliativen Haltung und Kultur, andererseits aber auch um den Umgang mit «End of Life Care» Situationen. Der Kurs soll Mut machen, Angst nehmen und Sicherheit geben, Sterbende auf ihrem letzten Weg zu begleiten.

Ziele:

  • Entwickeln eines umfassenden Verständnisses von Palliative Care
  • Kompetent Handeln und Kommunizieren in palliativen Situationen
  • Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer
  • Sensibilisierung für die eigene Belastung in traurigen Situationen und Gefühlslagen
  • Kenntnisse haben über ethische Grundfragen in palliativen Situationen
Inhalte :

DatumThemaInhalte
27.01.2012Einführung in die Grundlagen der Palliative Care
  • Persönliche Auseinandersetzung mit schweren Erkrankungen, Leiden, Tod und Trauer
  • Einführung in die Palliative Care
  • Spiritualität, was ist das ?
  • Ethische und rechtliche Aspekte von Sterbehilfe
10.02.2012Unterstützung in der Pflege von Schwerkranken und Sterbenden
  • Körperliche und psychische Symptome
  • Bedürfnisse Sterbender: Lebensqualität bis zuletzt erhalten
  • Betreuung der Angehörigen von Schwerkranken
02.03.2012Begleitung von Sterbenden und Angehörigen
  • Kommunikation mit Sterbenden und Angehörigen
  • Abschied und Trauer
  • Umgang mit Trauernden
30.03.2012Nach dem Tod
  • Pflege des Verstorbenen
  • Trauer- und Abschiedsrituale
  • Trauerkultur (Besuch vom Bestatter und/oder Besuch eines Bestattungsinstitutes)

Leitung :
Pflegefachpersonen, diverse Referenten

Zeit :
08.30 – 17.00 Uhr

Ort :
Gästehaus St.Ursula, Brig

Kosten :
Fr. 490.-

Anmeldung :
10. Januar 2012

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Konflikte – spannend und chancenreich Anfang
Wir alle erleben immer wieder Konflikte. Denn wo mehrere Menschen zusammen arbeiten, treffen unterschiedlichste Vorstellungen, Haltungen und Lebensweisen aufeinander. Dies kann im wahrsten Sinne des Wortes „spannend“ sein. Spannung, im Sinne von „angespannt“ und konfliktreich, blockiert, belastet und gestaltet den Arbeitsalltag und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen schwierig. Positive Spannung jedoch motiviert, regt an und lässt Zusammenarbeit meistens gelingen.
Diese Fortbildung will unterstützenden und hilfreichen Verhaltensweisen in konfliktträchtigen Situationen nachgehen und dabei Raum bieten neue und spannende Erfahrungen zu machen.

Ziele :
  • Konfliktdynamiken kennen lernen und verstehen
  • Die persönliche Konfliktfähigkeit fördern und festigen
  • Die eigene Handlungsfähigkeit in Konfliktsituationen ausbauen
Inhalte :
  • Was ist überhaupt ein Konflikt?
  • Wie sich Konflikte entwickeln können?
  • Unterschiedliche Möglichkeiten um Konflikten zu begegnen und sie zu lösen.
Leitung :
Eva-Maria Millius-Imboden M.A.
Ausbilderin FA
Supervisorin / Coach BSO

Datum :
Dienstag, 7. Februar 2012
Zeit :
09.00 – 12.00 und 13.30 – 16.30 Uhr

Ort :
Haus Schönstatt, Brig
Mittagessen kann vor Ort eingenommen werden

Preis :
Fr. 165.-

Anmeldung :
20. Januar 2012

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Fusspflege im PflegealltagAnfang
In diesem Kurs werden Theorie und Praxis sinnvoll verknüpft und es werden Möglichkeiten und Grenzen der Fusspflege um Pflegealltag beleuchtet.

Inhalte:

  • Wichtiges zum Thema Hygiene
  • Behandlungsablauf im podologischen Alltag
  • Was bedeutet Fusspflege im täglichen Pflegealltag?
  • Fussbetrachtung der Teilnehmenden: die Füsse in die Hände nehmen
  • Fragen aus dem Alltag, sowie den Ausführungen erwachsen
Leitung :
Susanne Burger, Podologin SPV

Datum :
Freitag, 23. März 2012

Zeit :
13.30 - 17.00 Uhr

Ort :
Fux Campagna, Visp

Kosten :
Fr. 80.-

Anmeldung :
10. März 2012

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Gewalt in der Pflege? ...doch nicht bei uns!Anfang
„Gewalt in der Pflege – ein Tabuthema, und doch überall und jederzeit möglich.“
Kein Zweifel, körperlich tätlich werden ist Gewalt. Aber gerade in der Pflege ist die Gewalt meist sehr viel versteckter und wird oft nicht als solche angesehen.

Inhalte:

  • Gewalt ist nicht nur eine Einbahnstraße.
  • Was hat Angst mit Gewalt zu tun?
  • Welche Erfahrungen haben wir selbst mit Aggressionen und Gewalt in der Pflege gemacht?
  • Welches sind mögliche Ursachen?
  • Gibt es wirksame Strategien zur Vermeidung von Aggressionen und Gewalt?
Leitung :
Arlette Studer, Berufsschullehrerin Pflege
Ruth Steiner, Pflegefachfrau, Kursleiterin SRK

Datum :
Montag, 23.April 2012

Zeit :
9.00 – 17.00 Uhr

Ort :
APH Santa Rita, Ried-Brig
Mittagessen vor Ort möglich

Kosten :
Fr. 165.-

Anmeldung :
05. April 2012

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Alltagsgestaltung mit demenzkranken Menschen Anfang
Nicht stürzen ist gleichzusetzen mit Lebensqualität. Der Alltag mit demenzkranken Menschen ist eine grosse Herausforderung. Sie haben eine spezifische Erlebniswelt, die nicht immer mit der unseren kompatibel ist. Es ist kaum möglich, die Betreuung nach einem bestimmten Ablauf durchzuführen, trotzdem binden uns institutionelle Strukturen an einen Tagesrhythmus. Es lohnt sich, verschiedene Betreuungsansätze kennenzulernen, um den Alltag mit Demenzkranken kreativer und lustvoller gestalten zu können.

Ziele:

  • Fachwissen über das Krankheitsbild Demenz vertiefen.
  • Möglichkeiten und Grenzen von verschiedenen Betreuungskonzepten kennen.
  • Ideen für die Alltagsgestaltung mit Demenzkranken gewinnen.
Inhalte :

  • Typische demenzielle Erscheinungsformen
  • Normalitätsprinzip auf der Grundlage der Biographie
  • Kommunikatives Verfahren
  • Personenzentrierter Ansatz
  • Selbsterhaltende Massnahmen
  • 10-Minuten-Aktivität
  • Kreative und gestalterische Methoden
Leitung :
Lily Lemmens
Gerontologin FH
Erwachsenenbildnerin FA
Pflegefachfrau

Datum :
Montag, 7. Mai 2012

Zeit :
09.00 – 17.00 Uhr

Ort :
Bildungshaus St. Jodern, Visp
Mittagessen vor Ort möglich

Kosten :
Fr. 185.-

Anmeldung :
20. April 2012

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Hausmittel und WickelAnfang
Gegen „fast“ alles ist ein Kraut gewachsen

"Es gibt für Krankheitsfälle aller Arten ein Heilkräutlein aus Gottes Garten Man muss die Pflanzen nur recht nutzen: mal das Ganze, mal die Blätter, mal nur die Wurzeln Auch das Sammeln, Verarbeiten, Aufbewahren und Anwenden muss verstanden sein, Sollen sie uns helfen gegen all unsere Pein."

Inhalt des Kurses:

Aus Heilkräutern werden Salben, Tinkturen, Sirup, Wickel oder Kompressen hergestellt.

"Auch das richtige Anwenden werden wir dabei nicht vergessen. Wir wollen euch einige Tricks verraten und hoffen dann, es wird euch auch daheim geraten Heilmittel herzustellen, mit Geschick - euch zur Freude und den Kranken zum Glück!"

Leitung :
Arlette Studer, Pflegefachfrau
Berufsschullehrerin Pflege

Datum :
Dienstag, 5. Juni und Dienstag, 12.Juni 2012

Zeit :
13.30 – 17.00 Uhr

Ort :
Fux Campagna, Vispbr>
Kosten :
Fr. 145.-

Anmeldung :
17. Mai 2012

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NotfallsituationenAnfang
Plötzlich nimmt das Mittagessen auf Grund eines Zusammenbruchs einer Heimbewohnerin oder eines Heimbewohners eine unerwartete Wende... Was tun?

Notfallsituationen können jederzeit auftreten. Sie richtig einschätzen zu können, kann Leben retten und schlimmere Schäden für Betroffene und Helfende verhindern. Korrektes Vorgehen sowohl in der Beurteilung wie in den anschliessenden Massnahmen geben sowohl dem Pflegepersonal wie auch den Heimbewohnern Sicherheit.

Inhalte :

  • ABCD Schema ( neue Richtlinien ab 01.01.2012)
  • BLS AED (Herzmassage, Defibrillator) neue Richtlinien ab 01.01.2012
  • Herz Kreislauf Stillstand /Herzinfarkt/ Hirnschlag
  • Verbände / Druckverband / Blutstillung
  • Aspiration
  • Sonnenstich, Hitzschlag, Hitzeerschöpfung
  • Zuckerkrankheit (Notfälle; erste Hilfe)
  • Asthma (Notfälle; erste Hilfe)
Leitung :
KursleiterIn Oberwalliser Samariterverband

Datum :
Dienstag, 28. August 2012

Zeit :
09.00 -12.00 und 13.30-17.00 Uhr

Ort :
Samariterverband, Napoleonstrasse 1, Glis

Kosten :
Fr. 165.-

Anmeldung :
10. August 2012

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Basale Stimulation® in der Pflege - BasisseminarAnfang
Die Basale Stimulation richtet sich an Menschen mit veränderter Wahrnehmung. Der Pflegeempfänger befindet sich in Lebenssituationen, in welchen die elementaren Bedürfnisse nach Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation für ihn nur noch mit fremder Hilfe nutzbar sind. Das Konzept der Basalen Stimulation ist ein Ansatz um gemeinsam mit dem Pflegeempfänger sein soziales Umfeld, seine Grundbedürfnisse und die emotionale Erlebniswelt zu erhalten und ist ein Weg zum gemeinsamen Dialog.

Ziele :

  • Menschen mit veränderter Wahrnehmung werden in ihrer Autonomie und Selbstkompetenz unterstützt und gefördert.
  • Konzeptgrundlagen verstehen
  • Erweiterte Fachkompetenz erreichen
Inhalte :

  • Bedeutung von Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation erkennen
  • Auseinandersetzung mit der eigenen Wahrnehmung
  • Anwendungsmöglichkeiten im Pflegealltag
Leitung :
Erika Hodel
Pflegefachfrau AKP
Ausbilderin WPI
Praxisbegleiterin Basale Stimulation® in der Pflege

Datum:
10. / 11.September 2012 und 29. Oktober 2012

Zeit :
09.00 – 12.30 Uhr / 13.30 – 17.00 Uhr

Ort :
APH St. Paul, Visp

Kosten :
Fr. 580.-

Anmeldung:
20. August 2012

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Angst und AngststörungenAnfang
Die Angst ist ein normales Grundgefühl, genau wie Wut, Freude oder Traurigkeit. Krankheit, Alter, Veränderungen, Lebenskrisen werden oft als bedrohlich empfunden und sind von Ängsten begleitet. Das bedeutet eine grosse Herausforderung im pflegerisch-betreuerischen Alltag.

Angst kann aber auch zur Krankheit werden. Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Kenntnisse über die verschiedenen Angststörungen ermöglichen Verständnis und einen angepassten Umgang mit den betroffenen Menschen.

Kursinhalte :

Angst als normales Grundgefühl
  • Was passiert bei einer Angstreaktion?
  • Bewältigungsstrategien
  • Angstsituationen in der Pflege und Betreuung
  • Pflege und Betreuung von Menschen mit Angst
Angststörungen :

  • Generalisierte Angststörung
  • Panikattacke, Panikstörung
  • Phobien (z.B. Soziale Phobie, Platzangst, usw.)
  • Pflege und Betreuung von Menschen mit Angststörungen
Leitung :
Marianne Tscherrig
Dipl. Pflegefachfrau Psychiatrie
Ausbildnerin eidg. FA
dipl. Berufsfachschullehrerin EHB

Datum:
Donnerstag, 8. November 2012

Zeit :
09.00 – 17.00 Uhr

Ort :
Haus Schönstatt, Brig
Mittagessen vor Ort möglich

Kosten :
Fr. 165.-

Anmeldung:
15. Oktober 2012

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Lehrgang PASSAGEAnfang
Ein Lehrgang in Langzeitpflege für Laien und pflegende Angehörige
Das Leiden kranker Menschen lindern – in jedem Alter und bei welcher Diagnose auch immer – damit sie bis zu ihrem Lebensende im Kreise ihrer Angehörigen leben können: das ist der Sinn von Palliative Care.

Inhalte :



Modul DatumInhalte
Modul 1FR, 31. Aug 2012 Gesundheit, Krankheit, Sterben, Tod und Trauer als persönliche und gesellschaftliche Herausforderung
Modul 2FR, 7.Sept 2012 Kommunikation:
Gespräche und Zuhören, Nähe und Distanz
Modul 3FR, 21. Sept 2012 Unterstützung im Aufrechterhalten des körperlichen Wohlbefindens in Krankheit und im Sterben
Modul 4FR, 5. Okt 2012 Trauer / Trauerphänomene: Ausdrucksformen von Trauer, Umgang mit Hilflosigkeit, der Sterbeprozess
Modul 5FR, 19. Okt 2012 Unterstützung der sozialen Beziehungen in Krankheit und im Sterben
Modul 6FR, 26. Okt 2012 Unterstützung in der Sinnsuche: ethische, religiöse u. spirituelle Aspekte, Rituale im Umgang mit Trauer
Modul 7FR, 9. Nov 2012 Rechtliche und ethische Aspekte in der Sterbebegleitung
Modul 8Fr, 23. Nov 2012 Einsatz als Begleiter/in bei Schwerkranken

Der Lehrgang Passage SRK ist von palliative.ch - der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung - anerkannt.


Leitung :
Dipl. Pflegefachfrauen AKP, SVEB 1
Fachpersonen Palliative Care

Zeit :
jeweils 08.30 – 16.30 Uhr

Ort :
Bildungshaus St.Jodern

Kosten :
gesamter Lehrgang Fr. 960.-
einzelne Module Fr. 165.-

Ausweis:
nach Abschluss des gesamten Lehrgangs wird ein Zertifikat abgegeben
nach Besuch einzelner Module wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt

Anmeldung:
01. August 2012

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Angehörige zu Hause pflegen und unterstützen
Grundlagen für den Alltag
Anfang
Ein Kranker zu Hause - wie pflege ich ihn?
Für viele Familienangehörige stellt sich plötzlich diese Frage, denn das Pflegen eines Angehörigen ist eine grosse Herausforderung, vor allem, wenn man als Laie plötzlich diese Arbeit übernimmt. Im Kurs “Angehörige zu Hause pflegen und unterstützen“ erhalten sie das pflegerische Rüstzeug und kompetente Antworten und Informationen auf Fragen rund ums Krankenbett, das Alter und die Demenz.

Inhalte :
  • Wie unterstütze ich ihn beim Waschen?
  • Wie helfe ich ihm in den Lehnstuhl, ohne dabei meinen Rücken zu gefährden?
  • Wie gebe ich ihm das Essen ein, wenn er sich selber nicht mehr helfen kann?
  • Was - wenn ich mit meinen Kräften am Ende bin?
  • Was - wenn meine Mutter nicht mehr weiss, wer ich bin?
Leitung :
Arlette Studer-Meschler
Berufsschullehrerin Pflege

Datum:
05. und 12. März 2012

Zeit :
08.30 – 12.00 / 13.00 – 16.30 Uhr

Ort :
Gästehaus St. Ursula, Brig

Kosten :
Fr. 160.-

Anmeldung:
bis 15. Februar 2012

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